Comic-Ausstellung
So, noch ein kleiner Bericht zu der Comic-Ausstellung die ich gemeinsam mit Markus Magenbitter im “JUZ Kupferdächle” gemacht habe.

Los ging es in aller Hergottsfrühe am 22.06. um 6:30 Uhr. Das kommt halt davon wenn man unbedingt noch den Iro hochstellen will. Um kurz nach 10 ging dann der Zug vom Ostbahnhof in Berlin. Zum Glück ein ICE, also keine Bummelfahrt. Mit Markus Magenbitter habe ich dann erstmal ein Abteil besetzt das innerhalb von Minuten mit Bierflaschen, Skizzenbüchern, Zeitschriften und Nahrungsmitteln zugeballert war. Die ganze Fahrt über hatten wir das Abteil alleine für uns. Erst in Frankfurt a.M. traute sich ein Schlips tragender Börsianer zu uns, und dann kahm Schlag auf Schlag der restliche Mob. Es wurde schön eng und etwas unangenehm, aber zum Glück hatten wir nur noch eine Stunde fahrt vor uns.
In Pforzheim angekommen wurden wir sogleich von Nico (Subkultura.Org) empfangen der uns mit seiner kleinen Karre zum Kupferdächle verfrachtete. Dort lieferten wir dann erstmal meine Zeichnungen ab, Markus hatte seine bereits per Post vorgeschickt. Die Bögen wurden dann noch fix von uns gerahmt und aufgehängt. Dabei waren uns Carsten vom Kupferdächle und der Zivi des Hauses behilflich. Danach ging es an die Vitrinen. Um 19.oo Uhr stand die Ausstellung. Nachdem wir uns noch mit ausreichend Bier versorgt und unser Gepäck in der WG in der wir übernachten sollten abgegeben hatten konnte der Abend richtig losgehen.
Die Band “Scatterbrains” und der Einzelmusiker “Unkraut vergeht nicht…” trudelten ein, die ersten (und bei weitem nicht letzten) Biere wurden gezischt und eine extrem große Pizza gab Kraft für die Dinge die da kommen sollten. Nach und nach füllten sich die Räumlichkeiten des Jugendkulturtreffs. Die Besucherschar setzte sich aus einigen Punks zusammen, vereinzelt auch Skins und sonstigen Alternativen. “Unkraut vergeht nicht…” eröffnete den musikalischen Teil des Abends. Danach setzten die “Scatterbrains” den Abend fort und pausierten nach ca einer Stunde. In dieser Lücke konnten wir dann eine kurze aber vom imensen Alkohol beeinflusste Eröffnungsrede halten (Siehe Video unten).
Der Rest des Abends ist mir nicht mehr so ganz in Erinnerung, nach dem 11 oder 12 Bier war ich dann langsam bedient, die Müdigkeit forderte ihren Tribut. Ich weiß nur das es verdammt lutsig zu ging. Die Leute waren gut gelaunt, vereinzelt gab es auch noch etwas Pogo, die Zeichnungen kahmen gut an und die Spendenbox die vom Kupferdächle zur Rückfinanzierung unserer Bahntickets rumging war zum Schluß mit satten 46 Euro gefüllt. Um ca 01:00 Uhr war die Austellungseröffnung dann beendet. Markus und ich halfen noch bei den Aufräumarbeiten (Fegen und Saugen) um danach mit Nico, Raver und zwei anderen in die WG weiter zu ziehen die uns für die Nacht beherbergte. Nach einem Kleingarten – Straßengraben Crossover lauf waren wir dann angekommen und haben noch weiter gesoffen. Gegen 4 war dann aber endgültig Schluß. Während unsere Gastgeber sich die Omme wegkifften legten Markus und ich uns dann pennen, schließlich hatten wir am nächsten Morgen noch eine 12 stündige Zugfahrt vor uns. Am Samstag morgen hinterliessen wir dann noch eine schicke Wandzeichnung im Zimmer unseres Gastegbers und machten uns auf den Heimweg.
Die Fahrt zurück war ziemlich unspektakulär und bestand nur aus essen schlafen, zeichnen und lesen. Ein par verfickte TeBe-Fans probten dann noch den Aufstand, bekahmen sich jedoch untereinander in die Haare und wir hatten unsere Ruhe. Im Endeffekt war es ein verdammt geiles Wochenende. Unser dank gilt den Jungs von Subkultura.org, dem Team vom Kupferdächle, den Bands “Scatternbrain” und “Unkraut vergeht nicht…” sowie der WG.
Und hier noch die Eröffnungsrede als Viedeo sowie drei Fotos von der Ausstellung:


Wendy Cover Fake
Lasst mich nicht mit`nem Grafikprogramm alleine. Irgendwann mal entstanden für eine Pferde liebende Ex-Freundin. Hehe…

Stahlwerk Zine Nr 5
Und noch so ein Teil, auch schon älter, aus dem “Stahlwerkzine”.

| StahlwerkZine: Hi Gerrit vielleicht stellst du Dich mal unseren Lesern vor, Alter, Beruf, Lieblingsstellung, monatliches Einkommen ect. das übliche halt?Gerrit: Ja, tach auch. Ich bin Gerrit, komme aus Berlin und bin 20 Jahre alt. Nach einigen Irrwegen (Fachabi, 1 Jahr Arbeitslos, etc.) hab ich mich entschlossen eine Ausbildung als Gärtner für Garten- Landschaftsbau zu machen. Das tue ich im Moment auch im 2. Lehrjahr – Stichwort “Punkrock Working Class”. Das damit verbunden Einkommen ist nicht hoch, reicht aber für Bier, Konzi und Wohnung – in dieser Reihenfolge. Und meine Lieblingsstellung ? Immer Obenauf. Aber das könnt ihr ja selbst rausfinden. |
| StahlwerkZine: Wie lange zeichnest du schon und wie bist du dazu gekommen? |
| Gerrit: Zeichnen tue ich schon seit dem ich `nen Stift halten kann. Das erste bemalte Papier war die Karl Marx Gesamtausgabe von meinem Vater. Comics haben mich schon immer interessiert, auch wenn ich die Sprechblasentexte als kleiner Hosenscheisser noch nicht lesen konnte. Aber die Bilder waren halt schön bunt, obwohl ich heute fast ausschließlich in schwarz weiß zeichne. Weiter ging`s dann in der Schule am Heftrand, mit nackten Männern und Frauen in eindeutigen Posen, was mir auch zum ersten mal die Pädagogen auf den Hals gehetzt hat. Von da an auch jedes Jahr `ne Sechs im Kunstunterricht, für mich heute eine Auszeichnung. Ja, und dann immer schön weiter, ohne Große Pausen bis heute. Obwohl ich sagen mus das ich heutzutage das erste mal zumindest ansatsweise mit dem zufrieden bin was ich mache. |
| StahlwerkZine: Du zeichnest ja auch einiges für die Szene, wie bist du dazu gekommen und was hast du bisher gezeichnet? |
| Gerrit: Die ersten Zeichnung entstanden für die Potse, eine Berliner Punkrock Kneipe. Das waren mehr schlechte Flyerillustrationen. Das hab ich dann weiter gemacht und kurz darauf die ersten Bandlogos und T-Shirt Motive gezeichnet. Eines der jetzt noch sehr verbreiteten T-Shirt Motive ist das “Zwischen Bullenhelm und Nasenbein passt immer noch ein Pflasterstein” Motiv welches ich immer wieder auf Konzerten sehe und bei dem ich mich von einem hier nicht näher genannten “Mailorder” ziemlich bescheissen lassen hab. Naja, dazwischen viel anderer Krahm den ihr auf meiner Internet Seite finden könnt. Richtig bezahlte Arbeit hab ich dann erst durch Pascal von den KrawallBrüdern bekommen. Der hat ja die alten Blanc Estoc Sachen neu aufgelegt und brauchte da noch ein schickes Coverartwork das ich ihm dann auch gezeichnet habe. Und im Dezember ist ja auch das neue KB Album erschienen welches durch eine verdammt arbeitsreiches Illustration von mir geschmückt wird. Neuerdings kommen auch immer mehr Tattoovorlagen dazu, was einen Zeichner natürlich besonders bestätigt. Weil die Leute laufen ja den Rest des Lebens mit meiner Zeichnung auf der Haut herum. Eine nette Vorstellung. |
| StahlwerkZine: Wie gehst du vor wenn du z.B. eine Coveridee zeichnen sollst, fängst du mit einer Skizze an. Erzähl mal den Ablauf? |
| Gerrit:Also als erstes muß ich ungefähr wissen was der Auftraggeber will. Also erstmal Skizzen hin und her schieben bis ungefähr die Idee fixiert ist. Und dann gehts an eine ca 50% größer als das Endprodukt angelegte Vorzeichnung die ich mir dann noch mal absegenen lasse. Dann erst mache ich die Reinzeichnung. Und da kann ich mich dann so richtig austoben. Weil man an diesem Arbeitsschritt einfach jegliche Motivation und das Können des Zeichners ablesen kann. Ich kann das ordentlich machen oder in einem Zeichenflash durchprügeln. Das kann halt dynamisch oder detailverliebt aussehen. Licht und Schatten, Schraffuren und Schattierungen und dann noch andere Sachen die der Betrachter gar nicht richtig mitbekommt wollen bedacht werden. Ja, und am Ende wird das ganze dann nochmal am Pc digitalisert und sauber gemacht. Also die letzten kleinen Radierüberreste, Fingerabdrücke, Kaffereste, etc von der Vorzeichnung entfernt oder vollkommen falsche Linien rausgenommen. Die Zeichnung schick ich dann fast immer digitalisiert an den Auftraggeber, und dann warte ich immer sehr gespannt auf meine 2 Belegexemplare. Wichtig zu erwähnen ist auch, das ich niemals Originale verkaufe oder mitgebe, denn da steckt erstens viel Herzblut drin, und zum zweiten hat das auch noch was mit dem Copyright zu tun. |
| StahlwerkZine: Gibts irgendwelche zeichner die dich inspirierthaben oder deren Style dir gefällt? |
| Gerrit: Ohja, ne Menge sogar. Ich entdecke halt auch immer wieder neue, meine Comicsammlung füllt ein Ikea Billy Regal. Der erste Zeichner der mir unterkahm war Gerhard Seyfried, ein Berliner Undergrpund Zeichner. Der macht halt kleine detailreiche Bilder aus dem Berliner leben vor 1990. Heute ist er leider nicht mehr so toll. Dessen Vorbild war Gilbert Shelton, ein amerikanischer Underground Zeichner. Dann war da auch noch Albert Uderzo, der Asterix Vater und eine ganze Handvoll anderer Zeichner wie zum Beispiel Robert Crumb, Peter Puck, Sergio Aragones, Hansi Kiefersauer, Will Eisner, Isabel Kreitz, Fil, Naatz, Wittek, Levin Kurio und viele andere. Die sind alle aus dem Underground Bereich, mehr oder weniger. Disney Sachen haben mich, bis auf die Arbeiten von Don Rosa, nie wirklich interessiert. Genauso wenig wie diese ganze Superhelden oder Manga Scheiße. Die sind echt verdammt schlecht. |
| Stahlwerkzine: Was sind so Sachen die Du am liebsten zeichnest, Logos, Comixs oder z.B. solche Bilder wie auf unserem Backcover der Nr.4. Was sind da deine Vorlieben? |
| Gerrit: Es gibt eigentlich keine Zeichnungen die ich besonders ungerne mache. Aber sowas wie Plattencover oder dergleichen ist natürlich schon geil. Das Endprodukt ist dann immer sehr faszinierend. Auch T-Shrts oder so sind schick. Wenn sie mir persönlich gut gefallen trage ich sie dann auch, ist bis jetzt aber auch erst einmal vorgekommen. Ansonsten zeichne ich wie gesagt alles gerne. |
| Stahlwerkzine: Du hast ja eben schon kurz das Thema Kohle angerissen. Nach welchen Kriterien gehst du da vor z.B. welch zeichnerische Herausforderung es darstellt, oder wie lange du brauchst ect. oder ob Plattencover, T-Shirt und wer Auftraggeber (Mailorder,Label) ? |
| Gerrit: Also ich hab einen Grundsatz, egal für wen ich arbeite. Ich will zwei Belegexemplare haben. Eines zum einmotten, das andere zum benutzen. Darüber diskutiere ich auch nicht mit dem Auftraggeber. Und die Bezahlung ist dann so eine Sache. Tattoovorlagen kosten seit kurzem 10 Euro pro Stück, wenn sie klein sind. Weil die Nachfrage einfach zu groß geworden ist. Und bei anderen Sachen kommt es auf den Hintergrund an. Ich werde keiner kleinen Band 20 Euro für ein Logo abknöpfen. Das währe unfair, die sollen bei ihrer ersten CD an mich denken und mir das Teil zuschicken. Oft sind dann solche Sachen auch folge Aufträge. Das heisst für ihre erste CD kommen die wegen einem Artwork dann auch oft auf mich zurück. Auch kleinere Läden müssen bei einer Flyer Illustration bei mir nix zahlen. Anders ist das bei großen Bands, Läden, Mailordern usw. Wenn die damit Geld verdienen, dann können die mir auch was bezahlen. |
| Stahlwerkzine: Szeneflyer haben sich ja in den letzten Jahren sehr verändert, da wo früher eine Comicfigur oder ein paar Punx und Glatzen drauf waren, sind heute oft Hochglanzdinger mit viel werbung aber ohne geile Hintergründe(sprich alles sehr professionell geworden). Wie siehst du die Entwicklung und welchen Stil magst du da am liebsten.? |
| Gerrit: Tja, ich mag am liebsten A6 formatige, Handkopierte, Schwarz Weiß Flyer. Die sind mir die liebsten, möglichst wuselig mit schicken Zeichnungen, aber halt doch noch so das man weis worum es eigentlich geht. Das hab ich aber auch erst zweimal bei meinen Flyern geschafft. |
| Stahlwerkzine: Du bist ja auch als Fanziner aktiv, erzähl mal was über dein Heft? (Gibts da viele Arbeiten von dir zu bestaunen), z.B. Cover, Comics ect.? |
| Gerrit: Ja, das Wurstbrot Punkzine. Also entstanden ist es im Sommer 2004 in der Hängematte beim telefonieren mit einem sehr guten Freund, dem Vincent. Das war einfach eine blöde Wette aus Langweweile. Ich habe mit ihm gewettet das ich es schaffe innerhalb von drei Tagen ein Punkzine fertig zu machen das so wenig niveau wie nur irgendwie möglich hat. Und ich hab`s geschafft. Dann folgte relativ schnell die Nummer 2, da war der Plan noch das es monatlich so weiter geht. Aber ich hab relativ schnell gemerkt das ich das nicht schaffe. Zum Force Attack diesen Jahres ist die Nummer 4 erschienen die wirklich ein ganz schöner Klöpper geworden ist. Mit 64 Seiten und einer 300er Auflage. Und die Ausgabe ist ausverkauft. Aber die nächste Nummer wird wieder “Back to the Roots” kleiner, das heisst weniger Niveau als die letzte, weniger Umfang und ne kleinere Auflage. Und was meinen Anteil angeht, ich wollte mal was anderes als Comix machen, es gibt da zwar welche von mir drin, das aber nur am Rande. Ich würde dafür auch nie ein Cover zeichnen, da das ganze Heft im Schnipsellayout erstellt wird, komplett ohne Computer Layout und nur mit Schere und Klebestift. Ich hab da irgendwie ein Fabel für. |
| Stahlwerkzine: Wie ist das Verhältniss zwischen Punks und Skins in Berlin ? |
| Gerrit: Ja, das ist eine gute Frage, Also generell würde ich sagen gut. Ich hab viele Kumpel die Skins sind. Die Jungs sind einfach von ihren Ansichten her angenehm. Saufen bis zum umfallen, Schlägereien, Pogo, rum Prollen und mich nicht immer blöd von der Seite anlabern weil ich arbeiten gehe. Von den Lagern teilt sich das halt in Oi Skins, Red Skins und Sharp Skins. Bei allen gibt es Idioten, bei allen verdammt korrekte Kollegen. Wie das halt immer so ist. Gut, das sind halt meine Ansichten, wie die restlichen Leute hier damit klar kommen weiß ich nicht. |
| Stahlwerkzine: Was geht so in der Hauptstadt an Zines.Konzerten, Kneipen ect., wie lebt sichs als Punk in der Hauptstadt? |
| Gerrit: Eine umfassendere Frage hättet ihr nicht stellen können. Oder ? Nee, also Zinemäßig muss ich sagen hab ich keinen großen Überblick. Da ist das sehr cleane “Voice of Culture”, dann noch das “Antieverything” welches wirklich empfehlens Wert ist. Schwarzer Humor bis zum umfallen, dann noch mein “Wurstbrot” und das “Pff Zine” meines Zeichnerkollegen Markus. Und da währe ich auch schon am Ende mit meiner Liste der Zines. Kneipen gibt es so einige, empfehlenswert aufjedenfall die Linie 1 im Tommy Weißbeckerhaus, da finden auch immer geile Konzerte statt. Dann gibt es noch den Trinkteufel, das Amnesie, das Franken, das Walhalla und natürlich an jeder zweiten Ecke irgend eine billige Absteige zum Saufen. Da schmeckt das Bier noch nach Spülwasser. Ja, ansonsten gibt es echt überall irgendwelche Läden. Das ist ein Vorteil von Berlin. Wenn du ein Konzert willst, dann findest du auch eins. An jedem Gott verdammten Wochenende und sogar unter der Woche. Und leben kannst du hier auch gut. Klar gibt es Faschos, die sind dumm wie sonstwas und mit zwei Argumenten oder einem Faustschlag ruhig stellbar. Ein viel größeres Problem bilden unsere Aggropopper. Kleine Hip Hop Sprallos, leider oftmals bis an die Zähne bewaffnet und ohne jegliche Skrupel. Da wirds manchmal schon brenzlig. Aber sonst ist es hier für Punks klasse. Nicht umsonst sagt man das Berlin voller Freaks und Irrer ist |
| Stahlwerkzine: Letzte Worte, Grüße, Gebete? |
| Gerrit: Öhm, letzte Worte … Immer dran denken was wichtig ist ! 1. Ficken ! 2. Saufen ! 3 Pogo ! 4 Die Fresse so weit wie möglich aufreissen ! und 5. meine Comics kaufen ! hrhr |
Bite it your Scum Zine #1
Windig und ungestühm kommt es daher… komisch das Leute sich dafür interessieren, aber hier ein Interview mit mir das schon vor einiger Zeit im “Bite it your Scum”-Zine erschienen ist.






Pogo Striche Cartoons
Die Pogo Striche, alte Cartoons, alte Witze. Naja…
















Blutpogo Comic
Noch was altes, ein Comic mit den Bandmitgliedern der “Freizeitpunks” (RIP) in den Hauptrollen…


Alte Skizzen Part 3 (2007)
Jaja, die gute Zeit in der Berufsschule und im Lehrbetrieb, da war noch platz für sowas …


































Alte Skizzen Part 2 (2006)
Und weiter gehts mit 2006…






Kleene Animation (2007)
Jaja, die spielereien !


